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Sunday, 2 May 2010

Regen im Paradies und Unterwegs ohne Kopftuch im konservativen Norden

Nach einer Nacht in Kota Bharu gings zu völlig unchristlicher Zeit (selbst der Muhezin hat noch geschlafen!!) mit dem Taxi zur Fähre für die Perhentian Islands.

Gegen 10 Uhr machten wir uns am Long Beach auf die Suche nach einer einigermassen zahlbaren und gemütlichen Unterkunft. Da auf dieser Seite der Insel alles total überteuert war, machten wir den Spaziergang zur anderen Seite der Insel und fanden dort ein super schönes Bungi mit Meersicht.


Bungi mit Meer-Sicht.

Nach der sehr anstrengenden Bungi-Sucherei gönnten wir uns erst mal zwei Stunden Ruhe im Schatten... welcher uns leider nicht vor einem heftigen Sonnenbrand geschützt hat. :-(

Nach dem ersten Tauchgang sollten weitere folgen, doch das Wetter war anderer Meinung. Am dritten Tag auf der Insel begann es gegen Mittag zu schütten wie aus Kübeln. In der Nacht dachten wir, dass gleich das Bungalow wegfliegt oder der Blitz einschlägt und so war an den folgenden Tagen nicht ans Tauchen zu denken wegen des aufgewühlten Wassers.


Auffallend gross.

Grund genug für uns weiter zu ziehen nach Kuala Terengganu. Mit dem "Local Bas" gings von der Fähranlegestelle mit unzähligen Stopps nach Terengganu. Im Bus wie auch in Terengganu waren wir weit und breit die einzigen "ungläubigen" Westler und wurden auch dementsprechend gemustert. Manchmal war nicht klar ob wegen fehlendem Kopftuch bei Claudia, unserer weissen Hautfarbe oder weil Dominik etwas grösser ist als der Durchschnitt.

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