Obwohl Tokyo bekannt ist für ungeheure Menschenmassen, wie Sardinen dicht gedrängt in U-Bahnwagons und die hyper-nervösen Neonlichter, welche die Nacht in den Strassen zum Tag machen, kam es uns nach China vor, als seien wir an einem Ort der Ruhe angekommen. Gleich abseits der Hauptstrasse beginnt eine vorstädtisch ruhige Welt, mitten in der belebten Metropole.
Da wir am Schluss unseres Japanaufenthaltes wieder nach Tokyo zurückkehren, machten wir uns schnell auf den Weg, den Rest des Landes zu erkunden. Leider reichte es nur für einen kurzen Abstecher nach Norden, in die Nähe der japanischen Alpen, für die Besichtigung der Tempel in Nikko.
Weil Japan vergleichsweise teuer ist, legten wir uns ein straffes 3-Wochen-Programm zurecht. Um unseren Zeitplan einigermassen einhalten zu können, düsten wir per Shinkansen (Super-Schnellzug) mit über 300km/h einmal quer durchs Land bis nach Hiroshima. Nach Besichtigung der Tempelanlagen auf Myajima (Insel vor Hiroshima) und den Sehenswürdigkeiten zur Explosion der Atom-Bombe vor 65 Jahren, düsten wir weiter nach Kyoto, der ehemaligen Hauptstadt Japans.
Weil Japan vergleichsweise teuer ist, legten wir uns ein straffes 3-Wochen-Programm zurecht. Um unseren Zeitplan einigermassen einhalten zu können, düsten wir per Shinkansen (Super-Schnellzug) mit über 300km/h einmal quer durchs Land bis nach Hiroshima. Nach Besichtigung der Tempelanlagen auf Myajima (Insel vor Hiroshima) und den Sehenswürdigkeiten zur Explosion der Atom-Bombe vor 65 Jahren, düsten wir weiter nach Kyoto, der ehemaligen Hauptstadt Japans.
In Kyoto gönnten wir uns dann doch 4 Tage, was in Anbetracht der unglaublichen Anzahl an Tempeln, Schreinen, Gärten und anderen Sehenswürdigkeiten viel zu kurz ist. Einen Ausflug nach Nara einem kleinen Dorf, mit einer Unzahl an Tempeln und Rehen (ja genau, lecker Reh!! in Nara aber nicht auf dem Teller, sondern überall im Dorf) und mit dem grössten Holzgebäude der Welt machten wir trotzdem.
Abgsehen von den zweifellos schönen und historisch bedeutsamen Stätten, die wir besuchten, genossen wir es vor allem, jeden Tag leckeren, frischen Fisch zu essen (vor allem in Form von Sushi) und die Einheimischen und deren Verhaltensweisen zu beobachten. Die Höflichkeit und die Manieren der Japaner sind unerreicht und kürzere Röcke (z.B. bei den Schuluniformen der Teenies) sieht man sonst wohl nur in Schmuddelfilmen. ;-)
Mehr Details könnt ihr bei den Bildern in unserer Gallery erfahren.
Sunday, 10 October 2010
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